Alle Beiträge von Tina Schubert

Kein langweiliger Samstag Abend

Zu recht ungewöhnlich später Zeit von 18 Uhr standen wir am Samstag Abend den Damen vom TSV Leuna gegenüber.

Um diese Uhrzeit noch die nötige Konzentration für ein intensives Hockeyspiel aufs Parkett zu bringen, fiel uns zu Beginn nicht leicht. Wir ließen uns von der Motivation der Gastgeberinnen überraschen und mussten nach einer Strafecke unseren ersten Rückstand in der Saison hinnehmen. Das Gegentor weckte uns endgültig auf und wir konnten ein ums andere Mal gefährliche Angriffe herausspielen. Nur der Torerfolg blieb zunächst aus. 2 Mal stand dann aber Lilly völlig blank vor der gegnerischen Torhüterin und 2 Mal verwandelte sie eiskalt.

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Gelungener Start in die Saison

Am Sonntag eröffneten wir vor heimischer Kulisse die Jagd auf die Punkte in der Regionalliga. Zu Gast hatten wir die Damen vom SV Motor Meerane.

Mit einiger Nervosität starteten wir in die Partie und fanden noch nicht so recht zu unserem Spielsystem. Mit einiger Mühe erarbeiten wir uns im Laufe der ersten Halbzeit dennoch einige Tore und führten zur Pause mit 3:0.

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Endlich wieder Hallenhockey

Wir haben unsere Vorbereitung für die Hallensaison mit der 5. APH-trophy vor heimischem Publikum eröffnet.

Nach dem Abstieg aus der Bundesliga in der letzten Saison und einigen personellen Veränderungen wollten wir zunächst herauszufinden, wo wir aktuell überhaupt stehen. Da alle Teilnehmer der APH-Trophy auch unsere Gegner während der Saison sein werden, konnten wir uns da schon ein erstes Bild machen.

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Einen Punkt an Land gezogen

In einem wahren Regenmatch hatten wir am Sonntag die Damen vom Mariendorfer HC zu Gast.
Uns stand ein intensives Spiel bevor, aus welchem, laut unserem Trainer, sogar eine Ausbeute von 3 Punkten möglich sein sollte.

Motiviert begannen wir also die Partie und verlegten uns, wie auch zuletzt, zunächst darauf hinten dicht zu machen und auf Konter zu lauern. Da aber auch die Abwehrarbeit der Gäste gut funktionierte, stand es zur Pause noch 0:0.

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Länderspielerfahrung beim Messepokal 2018

Das erste Wochenende des neuen Jahres nutzten wir, um nach den ganzen Feiertagen wieder in den Spielbetrieb zu kommen und noch Erkenntnisse für den Endspurt in der Hallen- Bundesliga zu sammeln.

Wir waren zum 29. Messepokal in Leipzig eingeladen und konnten in diesem Rahmen sogar Länderspielerfahrung sammeln, da wir auf das Nationalteam von Schweden und eine ukrainische Auswahl trafen. Leider konnten wir aus verschiedenen Gründen nicht mit unserem vollen Kader aufwarten, dafür waren alle Anwesenden aber umso motivierter.

Am Samstag schlugen wir uns gegen die ukrainische Damenmannschaft recht ordentlich und führten zur Pause gar mit 2:0. In der 2. Halbzeit konnten wir das hohe Tempo allerdings nicht mehr mitgehen und mussten uns am Ende mit 2:4 geschlagen geben. Nach einer längere Pause wollten wir im Abendspiel gegen die schwedische Auswahl konstanter auftreten. Dies gelang uns auch, außerdem nutzen wir diesmal effizienter unsere Torchancen und siegten mit 6:2.

Am Sonntag traten wir im letzten Gruppenspiel gegen unsere Kontrahentinnen aus der Bundesliga vom ATV Leipzig an. Wenigstens hier wollten wir es besser machen, als in der Liga. Das 3:3 Unentschieden war am Ende vielleicht gerecht, wenn man das gesamte Spiel betrachtete, wurmte uns aber doch, da der Ausgleich für die Leipzigerinnen erst spät fiel und uns um das Finalspiel brachte.
So standen wir im Spiel um Platz 3 erneut den Schwedinnen gegenüber. Hier zeigte sich deutlich die große Belastung für unseren kleinen Kader. Wir verloren mit 0:2 und mussten den Skandinavierinnen die Revanche lassen.

Auch wenn das Endergebnis es nicht wiederspiegelt, konnten wir doch mit dem Wochenende zufrieden sein und sind natürlich alle stolz auf unsere gewonnene Länderspielerfahrung!

Am kommenden Wochenende wird es dann wieder in der Bundesliga ernst. Am Samstag haben wir ab 15Uhr die Damen von den Zehlendorfer Wespen zu Gast. Am Sonntag reisen wir dann nach Berlin zu TuS Lichterfelde (14Uhr).

Auswärts-Doppel-Wochenende für die 1. Damen

Am Wochenende mussten wir unser erstes Doppelprogramm der neuen Bundesligasaison absolvieren. Zu Gast beim ATV Leipzig und beim Mariendorfer HC standen uns gleich die 2 Partien bevor, bei denen traditionell auch ein hohes Maß an Körpereinsatz gefordert ist.

Ohne Steffi, diesmal aber mit Laura war unser Kader allerdings nicht breiter aufgestellt als am vorherigen Auftaktwochenende beim BHC. Es galt also, sich Samstag die Kräfte einzuteilen und dennoch so viel wie möglich zu geben.

In der ersten Halbzeit konnten wir mit den Damen vom ATV auch ziemlich gut mithalten. Den frühen Rückstand konnte Laura wenig später ausgleichen. Trotzdem mussten wir vor der Pause noch den Gegentreffer zum 2:1 für die Messestädterinnen hinnehmen. In der 2. Hälfte ließen wir uns zunehmend von einigen Schiedsrichterentscheidungen aus dem Konzept bringen und ließen einige Torchancen ungenutzt. Einzig Tina M. konnte noch eine Ecke verwandeln und so etwas Ergebniskosmetik am 2:5 Endstand betreiben.

Am Sonntag bei den Damen aus Mariendorf waren wir in der ersten Halbzeit vermutlich gedanklich schon bei den Weihnachtsplätzchen. Wir kamen überhaupt nicht ins Spiel, zeigten wenig Gegenwehr und lagen zur Halbzeit bereits 1:5 zurück. Einzig Kati konnte eine Ableger-Ecke für uns verwerten. Dementsprechend lautstark viel dann die Halbzeitansprache vom Trainer aus. Wir bekamen die Köpfe gewaschen. Es wurden einige Umstellungen vorgenommen und auch der Torwart getauscht.

Diese Maßnahmen schienen zu wirken. Wir standen nun hinten sicherer und erspielten uns zunehmend gefährlichere Kreisszenen. Jenna, Manu und Tina M. konnten uns bis 5min vor Schluss auf 4:5 heranbringen, doch das nötige Quäntchen Glück für den Ausgleich hatten wir leider nicht mehr.

So bleibt uns nun nur der Blick nach vorn auf das kommende Wochenende. Dann bestreiten wir endlich unser erstes Heimspiel. Am Samstag um 15Uhr haben wir die Damen von TuS Lichterfelde zu Gast. Außerdem findet der Weihnachtsmarkt vor der Hockeyhalle statt und 17Uhr spielen auch unsere Herren gegen die Herren aus Lichterfelde.

Sonntag reisen wir dann wieder nach Berlin. 12Uhr empfangen uns dort die Zehlendorfer Wespen.

Berlin Nacht und Tag

Am Samstag fuhren wir zu unserem Doppel- Wochenende nach Berlin. Von vornherein war uns die Herausforderung für diese Spiele bewusst, trafen wir doch auf den Zweit- und Erstplatzierten unserer Liga. Zusätzlich mussten wir auch noch den Ausfall unserer Stammtorhüterin Klemmi hinnehmen, sodass Schubi aus der Innenverteidigung eine Position nach hinten rutschen musste. Bei unterschiedlichsten witterungsbedingten Voraussetzungen lieferten wir dann 2 völlig unterschiedliche Spiele ab.

Am Samstag mussten wir bei Regen und und Wind auch noch eine halbstündige Verzögerung hinnehmen, da auch das Herrenspiel vor uns nicht pünktlich begonnen hatte. Das raubte uns offenbar nicht nur die Konzentration, sondern auch unseren Kampfgeist. Wir kamen nie richtig ins Spiel und fanden kein Mittel gegen die druckvoll spielenden Mariendorferinnen. Am Ende vllt etwas zu hoch, verloren wir am Ende mit 0:9. Danach rauften wir uns aber als Mannschaft zusammen und ließen bei einem guten Italiener den Abend ausklingen.

Ausgeruht und mit neuem Mut trafen wir uns dann am Sonntag bei bestem herbstlichen Hockeywetter beim Tabellenersten TC Blau- Weiß. Keiner von uns wollte das Spiel vom Samstag wiederholen und so legten wir plötzlich viel Kampfgeist und Biss an den Tag. Unser Mut und Einsatz wurde belohnt, sodass wir am Ende immerhin einen Punkt aus der Hauptstadt entführen konnten und diesmal ohne Gegentor blieben.

Nun geht es am kommenden Sonntag im letzten Spiel der Hinrunde vor heimischer Kulisse noch gegen den Steglitzer TK. 13Uhr ist Anpfiff und über eure Unterstützung würden wir uns freuen!

Platz 3 zum Saisonende

Heute bestritten wir also unser letztes Spiel der Saison zu Hause gegen die Damen vom Steglitzer TK. Da wir weder mit dem Auf- noch mit dem Abstieg irgendetwas zu tun hatten, ging es uns hauptsächlich darum, noch einmal Spaß zu haben und unseren Fans hoffentlich schönes Hockey zu präsentieren. Verlieren wollten wir allerdings nicht, genauso wenig wie die Berlinerinnen.

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